Hast Du schonmal darüber nachgedacht, dass Deine Monatshygiene auch nachhaltig sein kann? Wie fragst Du Dich? Indem Du nachhaltige Periodenprodukte verwendest.    

Alternative zu Wegwerf-Binden - nachhaltige Monatshygiene 

Du hast in letzter Zeit sicher schonmal von Menstruationstassen gehört? Sie ersetzen die herkömmlichen Tampons. Aber auch wenn eine Menstruationstasse nichts für Dich ist, gibt es eine nachhaltige Alternative. Wenn Du für Deine Periode lieber Binden verwendest, dann gibt es auch hier eine nachhaltiges Periodenprodukt. In unserem Shop findest Du verschiedene nachhaltige Binden, die aus natürlichen Stoffen, wie Bio-Baumwolle, hergestellt werden. Die umweltfreundlichen Binden sind wiederverwendbar. Nach der Benutzung lassen sie sich ganz einfach waschen und dann erneut verwenden. Somit sparst Du mit den waschbaren Binden eine Menge Müll ein.  

Mit den nachhaltigen Binden aus Stoff sparst Du nicht nur Müll, sondern schonst auch Deinen Geldbeutel. Denn die monatlichen Kosten für neue Binden fallen weg. Ein weiterer Vorteil der nachhaltigen und umweltfreundlichen Stoffbinden ist die Gesundheit. Herkömmliche Binden enthalten oft Chemikalien, da sie zum Beispiel gebleicht werden. Diese Chemikalien sind schädlich für die empfindlichen Schleimhäute des Intimbereichs. In unseren Binden aus Stoff sind diese Chemikalien nicht enthalten, somit schonst Du mit der nachhaltigen Alternative auch Deinen Körper.  

Warum ist nachhaltige Monatshygiene ein Thema?  

Vom Beginn der ersten Periode bis zur letzten Periode vergehen viele Jahre. In diesen Jahren verwendet eine Frau jeden Monat für ungefähr eine Woche mehrere Tampons oder Binden täglich! Somit produziert jede Frau während dieser Zeit eine bestimmte Menge an Müll. Dieser Müll wächst mit den Jahren immer weiter. Wenn man dies auf jede Frau rechnet, die in ihrem Leben Periodenprodukte benutzt, dann entsteht ein riesiger Müllberg an Periodenprodukten.   

Also mit dem Umstieg auf nachhaltige Periodenprodukte und Monatshygiene, wie Binden aus Stoff, schonst Du also nicht nur die Umwelt, sondern auch Dich und Deinen Geldbeutel.